Wort für den Tag von Pfarrerin Bia Ritter

Ein dreifaches K: Kunst - Kultur - Kirche

Endlich erwacht das öffentliche kulturelle Leben wieder! Künstler, die von ihrem Können leben müssen, lechzen danach, wieder körperlich erfahrbar darzustellen, was sie zu bieten haben. Nur zu! Konzerte, Theater, Tanz-Pervormances und Museen können – noch mit Sicherheits-Auflagen – wieder face to face erlebt werden in einem Publikum, dass lange sozusagen ausgesperrt war, nur zu begreiflich.
Unsere Seele braucht Nahrung.

Not macht erfinderisch und verbindet uns!

Heute stellen wir Ihnen ein ökumenisches Musikprojekt vor, auf das ohne Corona niemand gekommen wäre. Johann Gwehenberger, Orgelschüler mit Heimat in der katholischen Pfarrgemeinde St. Magdalena in Fürstenfeldbruck, hat sich mit Reinhard Kolke, Trompetenspieler vom Posaunenchor der evangelischen Christuskirche in Landsberg zusammengetan. Engagiert im kirchlichen Ehrenamt arbeiten sie hauptberuflich im Bereich der Verkehrssicherheit und der Unfallforschung. Und so waren im beruflichen Umfeld schnell weitere Musiker gefunden. Der Organist spielt zuerst die Begleitung, schickt die Aufnahme per Smartphone an alle anderen Musiker, die seine Begleitung über Kopfhörer hören. Sie spielen ihre eigene Musikstimme ein und nehmen sich selbst über ein Smartphone auf. So haben Organist, Pianist, Oboistin, Sängerin, Trompeter, Gitarrist und Akkordeonspieler innerhalb von vier Wochen einen kleinen Musikclip erstellt, obwohl sie, mit einer Ausnahme, noch nie zuvor miteinander musiziert hatten.

 „DANKE“ für Ihre Hilfe, liebe Leserin und Leser!

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